Start - Karate - Westernhäuser Karateka auf den Spuren der Ninja
Westernhäuser Karateka auf den Spuren der Ninja PDF Drucken
Karate
Donnerstag, den 20. Mai 2010 um 13:56 Uhr

„Wenn Du durch das Bumon, (Tor der Kampfkünste) geschritten bist, kommt der Zeitpunkt, dass Du Dich mit den Waffen Deiner Kunst beschäftigst“, so begann die Einladung zu einem Hanbo-Jutsu Seminar am 17.-18. April 2010 in Schwäbisch Hall.

Hanbo Jutsu ist eine Selbstverteidigungsart, bei der ein Stock mit eingesetzt wird. Dieser Stock ist etwa 80 - 90 cm lang. Da er in der realistischen Selbstverteidigung durch einen Regenschirm, einen Spazier- oder Walkingstock ja sogar durch eine zusammengerollte Zeitung ersetzt werden kann sind die Techniken damit absolut „alltagstauglich“.

Thomas Egner, der 10 Jahre zuvor, am 14. April 2000, seinen ersten Meistergrad in Westernhausen überreicht bekam, lud zu diesem Wochenende ein. Als mittlerweile Sandan -Träger, dritter Schwarzgurt in der Kampfkunst der Ninja (Bujinkan Budo Taijutsu), wusste er das Training für Neulinge verständlich und für Fortgeschrittene entsprechend anspruchsvoll zu gestalten. Thomas begann seinen Weg in den Kampfkünsten bei uns im Westernhäuser Karate-Club bereits in den 90er Jahren. Wie sehr er als Trainer und Freund noch immer bei uns geschätzt wird sah er dadurch, dass nahezu die Hälfte der Lehrgangsteilnehmer aus seinem Ursprungsverein in Westernhausen kamen. Am Samstag lehrte er uns neben Basistechniken mit und am Partner auch Techniken gegen Schwertangriffe, welche zur Ursprungszeit des Hanbo (Samuraiepoche) entstanden und damals sicherlich mehr Bedeutung hatten als heute.

 

Eins zu sein mit dem Kurzstock – das Gefühl zu entwickeln den Stock immer wieder als einen Teil von sich zu sehen – den Stock nicht als Fremdkörper zu behandeln - das war immer wieder Mittelpunkt, wenn es darum ging die Arme des Angreifers zu schlagen, zu fixieren oder ihn anderweitig unter Kontrolle zu bringen.

 

Am wichtigsten war unserem Lehrgangsleiter aus Niedernhall, dass nicht die Anzahl der Techniken ausschlaggebend und zielführend sind, sondern vielmehr das korrekte Timing und die

exakte Distanz sowie das Erkennen der Prinzipien die sich dahinter verbergen. Seine Aussage, nach der trainiert wurde: „Auch in einem Alter von 70 Jahren müssen die Techniken ausführbar sein!“

Genau diese Gesichtspunkte waren dann auch Gesprächsthema abends beim gemeinsamen Essen im asiatischen (wo denn sonst) Restaurant.

Für uns Teilnehmer aus dem Westernhäuser Karate-Club war es ein effektives und empfehlenswertes Seminar, bei dem wir tolle Ansätze für unser Training mitnehmen konnten.

Alle die noch mehr über Thomas Egner und seine Kampfkunst erfahren möchten, können auf der Homepage www.ninja-sha.de stöbern.

 

Kontakt: kc.westernhausen at googlemail.com

 

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